Dez 29
Kartoffelgratin koche ich nicht nur sehr gerne weil er gut schmeckt, sondern auch, weil man den Kartoffelgratin problemlos schon im voraus vorbereiten kann.
Man Kartoffelgratin geht so:
- Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden
- Lauchgemüse (auch Karotten passen sehr gut) in Streifen schneiden
- Zwiebelringe schneiden
Die Gemüse abwechselnd in eine Gratinform schichten. Mit Pfeffer und Salz würzen und je nach Geschmack einige Knoblauchzehen dazu pressen.
Für den Guss nehme ich:
- Halb Milch, halb Sahne (Menge richtet sich natürlich nach der Menge des Gemüses)
- 2 bis 3 Eier
- würzen mit Salz und Pfeffer
Kurz vor dem Backen den Guss über den Kartoffelgratin giessen und mit geriebenem Käse bedecken.
Die Gratinform mit Alufolie bedecken und den Kartoffelgratin mindestens eine Stunde bei 180° backen. Zum Schluss die Alufolie entfernen und den Kartoffelgratin noch fertig überbacken lassen.
Schmeckt übrigens nicht nur als Beilage sehr gut. Mein Kartoffelgratin kann mit Salat auch als komplette Mahlzeit herhalten.
Wers mag kann natürlich das ganze mit Speckwürfel noch abrunden.

Dez 20
Mein griechischer Salat passt sehr gut als Vorspeise mit Brot, aber auch als Beilage zu einem Stück Fleisch oder Fisch.
Für meinen griechischen Salat brauche ich folgende Zutaten:
- Tomaten, in Würfel geschnitten
- Salatgurke, in Würfel geschnitten
- Zwiebeln, in Ringe geschnitten
- Kopfsalat, ganze Blätter
- Oliven
- Feta Käse, in Würfel
Mein griechischer Salat wird direkt auf die einzelnen Teller angerichtet. Den Kopfsalat lege ich als Dekoration auf die Teller, darauf werden die Tomaten- und Gurkenwürfel gelegt. Zwiebelringe, Oliven und die Feta Käsewürfel ebenfalls dazulegen.
Als Salatsauce mische ich Olivenoel mit etwas Essig, presse eine (oder auch mehrere) Knoblauchzehe rein und würze das ganze mit Salz und Pfeffer.
Die Salatsauce direkt über den Salat giessen … und fertig ist Mein griechischer Salat.
Sehr gut eignen sich übrigens auch Paprika für den griechischen Salat. Da viele Leute diese aber nicht vertragen, lasse ich sie meistens weg.

Dez 12
Der Flammkuchen stammt eigentlich aus dem Elsass.
Er kann sowohl zum Apero, als Hauptspeise oder auch einfach mal für zwischendurch auf den Tisch kommen.
Man kann den Flammkuchen natürlich auch tiefgefroren kaufen, diesen muss man dann nur noch aufbacken. Einige dieser fertigen Flammkuchen schmecken auch gar nicht so schlecht.
Schnell und einfach kann man aber auch einen eigenen Flammkuchen machen.
Dazu braucht es:
- Hefeteig
- Creme Fraiche
- Speck in Tranchen
- Zwiebeln
- Knoblauch, Salz und Pfeffer
Eine Hefeteig aus 500 gr Mehl herstellen, dies reicht für zwei Flammkuchen.
- 500 gr. Mehl
- 1 Teelöffel Salz
- 20 gr. Frischhefe (geht natürlich auch mit Trockenhefe)
- 2 ½ – 3 dl Milch
- 80 gr. Margarine oder Butter
Der Hefeteig sollte an einem warmen Ort noch aufgehen können.
Möchte man nicht zwei Flammkuchen machen, kann man den Rest des Hefeteigs auch einfrieren.
Den Hefeteig so dünn als möglich auf ein Backpapier legen und mit der Creme fraiche, welche mit wenig Salz und Pfeffer und dem Knoblauch gewürzt wurde, bestreichen. Dann die Specktranchen und die Zwiebeln klein schneiden und drauflegen.
Der Flammkuchen muss dann für rund 20 – 30 Minuten in den Backofen. Schmeckt übrigens gut zu einem Glas Weisswein.
