Dez 29

Kartoffelgratin koche ich nicht nur sehr gerne weil er gut schmeckt, sondern auch, weil man den Kartoffelgratin problemlos schon im voraus vorbereiten kann.

Man Kartoffelgratin geht so:

  • Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden
  • Lauchgemüse (auch Karotten passen sehr gut) in Streifen schneiden
  • Zwiebelringe schneiden

Die Gemüse abwechselnd in eine Gratinform schichten. Mit Pfeffer und Salz würzen und je nach Geschmack einige Knoblauchzehen dazu pressen.

Für den Guss nehme ich:

  • Halb Milch, halb Sahne (Menge richtet sich natürlich nach der Menge des Gemüses)
  • 2 bis 3 Eier
  • würzen mit Salz und Pfeffer

Kurz vor dem Backen den Guss über den Kartoffelgratin giessen und mit geriebenem Käse bedecken.

Die Gratinform mit Alufolie bedecken und den Kartoffelgratin mindestens eine Stunde bei 180° backen. Zum Schluss die Alufolie entfernen und den Kartoffelgratin noch fertig überbacken lassen.

Schmeckt übrigens nicht nur als Beilage sehr gut. Mein Kartoffelgratin kann mit Salat auch als komplette Mahlzeit herhalten.

Wers mag kann natürlich das ganze mit Speckwürfel noch abrunden.

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Dez 22

Selber Brot backen braucht zwar etwas Zeit, ist aber überhaupt nicht schwierig.

Ich backe beispielsweise gerne meinen eigenen Schweizer Zopf. Dazu brauche ich:

  • 500 Gramm Mehl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 20 Gramm frische Hefe (geht auch mit Trockenhefe)
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 2 ½ dl Milch
  • 100 Gramm Margarine oder Butter

Die Zutaten gut miteinander vermischen. Der Teig muss geknetet und geschlagen werden. Der Teig schlagen bedeutet, dass man den Teig wirklich einige Male mit Kraft auf den Tisch schlagen muss. (Ist wirklich wichtig)

Dann muss der Teig an einem warmen Ort aufgehen, mindestens ums Doppelte.

Um einen Zopf zu formen, braucht man zwei ziemlich lange Teigrollen. Diese müssen übers Kreuz gelegt werden. Dann abwechselnd die beiden links und rechts, und oben und unten, liegenden Teigenden übereinanderschlagen. So entsteht ein Zopf. Diesen anschliessend noch mit Eigelb bestreichen und für rund 45 – 60 Minuten in den Backofen schieben (ca. 200°).

Schmeckt super-lecker zum Sonntagsfrühstück …

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Dez 20

Mein griechischer Salat passt sehr gut als Vorspeise mit Brot, aber auch als Beilage zu einem Stück Fleisch oder Fisch.

Für meinen griechischen Salat brauche ich folgende Zutaten:

  • Tomaten, in Würfel geschnitten
  • Salatgurke, in Würfel geschnitten
  • Zwiebeln, in Ringe geschnitten
  • Kopfsalat, ganze Blätter
  • Oliven
  • Feta Käse, in Würfel

Mein griechischer Salat wird direkt auf die einzelnen Teller angerichtet. Den Kopfsalat lege ich als Dekoration auf die Teller, darauf werden die Tomaten- und Gurkenwürfel gelegt. Zwiebelringe, Oliven und die Feta Käsewürfel ebenfalls dazulegen.

Als Salatsauce mische ich Olivenoel mit etwas Essig, presse eine (oder auch mehrere) Knoblauchzehe rein und würze das ganze mit Salz und Pfeffer.

Die Salatsauce direkt über den Salat giessen … und fertig ist Mein griechischer Salat.

Sehr gut eignen sich übrigens auch Paprika für den griechischen Salat. Da viele Leute diese aber nicht vertragen, lasse ich sie meistens weg.

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Dez 18

Mein Kartoffelsalat Rezept scheint nicht schlecht zu sein, denn mein Kartoffelsalat wird immer gerne gegessen … kommt immer gut an.

Mein Kartoffelsalat mache ich folgendermassen:

  • Die gekochten Kartoffeln direkt schälen und noch warm in Würfel schneiden, diese dann in in ca 1 dl. Bouillon geben und ein bisschen ziehen lassen (nicht kochen)

Für die Salatsauce nehme ich:

  • Essig und Oel (je nach Menge der Kartoffeln auch die Menge von Essig und Oel)
  • Aromat, Salz und Pfeffer zum würzen
  • Senf (vom scharfen)
  • Mayonnaise (gute 2-3 Löffel)
  • Zwiebeln fein gehackt dazu geben

Da die Kartoffeln schon durch die Bouillon Flüssigkeit haben, muss die Salatsauce nicht allzu reichlich sein.

Ich mache den Kartoffelsalat mindestens 3-4 Stunden zum voraus, damit er noch genügend Zeit zum ziehen hat. Es ist durchaus auch möglich, diesen schon am Vortag zu machen und über Nacht im Kühlschrank stehen zu lassen. Dann aber die Zwiebeln erst vor dem servieren beigeben.

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Dez 16

Ich liebe Käse sehr, so natürlich auch am Salat :)

Mein Rucola Parmesan Salat mache ich folgendermassen:

Als Salatsauce nehme ich nichts weiter als Essig und Oel, ein bisschen Knoblauch rein pressen und mit Aromat, Salz und Pfeffer würzen.

Den Rucola Salat am besten direkt auf die verschiedenen Teller anrichten, Salatsauce drüber und als Krönung dann den fein geriebenen Parmesan drüber.

Es schmeckt auch sehr gut, wenn man noch Speckwürfel und Brotwürfel (angebraten) dazu gibt.

Ist kein Rucola erhältlich, schmeckt es auch mit Eisbergsalat oder grünem Blattsalat sehr gut.

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Dez 15

Ich liebe Reissalat mit viel Curry und Ananas.

Mein Reissalat wird so gemacht:

  • Grobkörnigen Reis kochen und abkalten lassen
  • Für die Salatsauce nehme ich:
  1. Mayonnaise und Senf (vom scharfen Senf)
  2. Würzen mit Aromat, Salz und Pfeffer
  3. Essig und Oel (je nach Menge des Reis)
  4. mit viel Currypulver (wirklich viel) die Salatsauce abrunden

Wenn der Reis abgekühlt ist unter die Salatsauce mischen.

Dann die Ananaswürfel beigeben. Frische Ananas sind toll, Ananas aus der Büchse gehen aber auch …

Gut schmeckt es auch, wenn noch Rosinen und Mandelsplitter dem Reissalat beigegeben werden.

Einfach mal ausprobieren …


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Dez 14

Ich liebe Nudelsalat. Ich esse ihn sehr gerne und ich finde, dass auch die Zubereitung sehr einfach und schnell geht. Ausserdem kann der Nudelsalat auch im voraus zubereitet werden, was für mich auch ein grosser Vorteil ist.

Mein Nudelsalat geht so:

  • Teigwaren kochen
  • In einer Schüssel die Zutaten für die Salatsauce zusammenmischen:
  1. 1 Esslöffel Mayonnaise
  2. 1 Kaffeelöffel Senf (vom scharfen)
  3. Mit Aromat, Salz und Pfeffer gut würzen
  4. Essig und Oel (je nach Menge der Teigwaren)
  • Die Teigwaren mit der Sauce vermischen
  • 1 – 2 Tomaten in kleine Würfel schneiden und beigeben
  • 2 hardgekochte Eier ebenfalls würfeln und beigeben
  • 3-4 Essiggurken in Scheiben schneiden und beigeben

Alles gut vermischen und kalt stellen.

Der Nudelsalat kann auch gut schon einen Tag im voraus zubereitet werden.

Passt nicht nur super beim Grillfest :)

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Dez 12

Der Flammkuchen stammt eigentlich aus dem Elsass.

Er kann sowohl zum Apero, als Hauptspeise oder auch einfach mal für zwischendurch auf den Tisch kommen.

Man kann den Flammkuchen natürlich auch tiefgefroren kaufen, diesen muss man dann nur noch aufbacken. Einige dieser fertigen Flammkuchen schmecken auch gar nicht so schlecht.

Schnell und einfach kann man aber auch einen eigenen Flammkuchen machen.

Dazu braucht es:

  • Hefeteig
  • Creme Fraiche
  • Speck in Tranchen
  • Zwiebeln
  • Knoblauch, Salz und Pfeffer

Eine Hefeteig aus 500 gr Mehl herstellen, dies reicht für zwei Flammkuchen.

  • 500 gr. Mehl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 20 gr. Frischhefe (geht natürlich auch mit Trockenhefe)
  • 2 ½ – 3 dl Milch
  • 80 gr. Margarine oder Butter

Der Hefeteig sollte an einem warmen Ort noch aufgehen können.

Möchte man nicht zwei Flammkuchen machen, kann man den Rest des Hefeteigs auch einfrieren.

Den Hefeteig so dünn als möglich auf ein Backpapier legen und mit der Creme fraiche, welche mit wenig Salz und Pfeffer und dem Knoblauch gewürzt wurde, bestreichen. Dann die Specktranchen und die Zwiebeln klein schneiden und drauflegen.

Der Flammkuchen muss dann für rund 20 – 30 Minuten in den Backofen. Schmeckt übrigens gut zu einem Glas Weisswein.

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Dez 12

Wer Sardellen liebt, wird bestimmt auch diesen Apero für Sardellen Liebhaber, mögen.

Auch diese Zubereitung geht echt einfach und schnell, und auch für diese Apero Beilage hat man vermutlich die Zutaten immer vorrätig.

Man nehme ein bisschen Butter in eine Schüssel, dann eine Büchse Sardellen mit dem Mixstab zu einem Brei verhacken und beimischen.

Toastbrot im Toaster kurz erhitzen, dann vierteln und mit der Butter/Sardellen Paste bestreichen.

Eine dünne Olivenschreibe als Dekoration drauf, und schon kanns serviert werden.

Sehr gut passt die Butter/Sardellen Paste auch zu Kartoffeln die in der Schale gedämpft wurden.

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Dez 10

Wenn es mal wirklich schnell gehen soll, kenne ich ein schnelles Apero-Gebäck Rezept. Es ist nicht nur schnell gemacht, es ist auch unkompliziert und die Zutaten hat man eigentlich sowieso immer vorrätig in der Küche.

Dazu braucht es:

  • Toastbrot
  • Parmesankäse fein gerieben
  • Zwiebeln fein gehackt
  • Mayonnaise

Man nimmt gleiche Teile vom fein geriebenen Parmesan (geht auch mit anderem Reibkäse), den fein gehackten Zwiebeln, und der Mayonnaise. Die Zutaten gut vermischen bis eine Paste entsteht.

Die Toastbrotschreiben vierteln und mit der Paste, relativ dick, bestreichen.

Das ganz muss nun für rund 20 Minuten in den Backofen … und schon steht ein schnelles Apero-Gebäck auf dem Tisch.

Passt augezeichnet zu einem Glas Wein oder Bier.

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