Apr 04

Dieses neue Angebot Köche kochen zuhause muss sich ja anscheinend einer wirklich grossen Nachfrage erfreuen können.

Neulich habe ich im TV einen Bericht darüber gesehen.

Die Gastgeber bestellten sich einen Koch, welcher dann anstelle der Hausfrau, das Nachtessen zubereitete.

Nicht schlecht … allerdings hat dieses Köche kochen zuhause Angebot einen stolzen Preis.

Ich bin mir jetzt wirklich nicht so ganz sicher, ob ich soviel Geld ausgeben möchte nur um mir die Mühen des kochens zu sparen. Schliesslich kann kochen doch auch Spass machen … gerade für Gäste.

Und wenn ich Gäste haben sollte, und wirklich keine Lust verspüren würde in der Küche zu stehen, dann könnte man doch immer noch einem netten Restaurant einen Besuch abstatten.

Das Angebot Köche kochen zuhause mag ein neuer Trend sein … meiner aber eher nicht.

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Mrz 30

Heute gab es bei uns wieder mal Hähnchenschenkel in Tomaten.

Die Zubereitung ist super einfach und geht recht schnell, köcheln können die Hähnchenschenkel wenn sie erst mal in der Pfanne sind schliesslich auch alleine.

Für mein Rezept Hähnchenschenkel in Tomaten brauche ich:

  • Hähnchenschenkel
  • ca 1 kg Tomaten
  • 1 grosse Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Büchse Tomaten gehackt
  • Fleischbrühe
  • Salz und Pfeffer
  • Rosmarin

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in heissem Fett anbraten. Die Hähnchenschenkel dazugeben und ebenfalls rundum anbraten. Dann die Tomaten in Würfel schneiden und ebenfalls dazugeben. Alles etwas einkochen lassen, dann Büchsen-Tomaten und die Fleischbrühe beigeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn möglich nehme ich immer mindestens einen Zweig frischen Rosmarin, was dem Gericht einen sehr leckeren Geschmack gibt.

Die Hähnchenschenkel müssen anschliessend rund eine Stunde köcheln …

Je nach aktuellem Stand meines Gemüsefachs wird das Gericht auch mit weiteren Gemüsesorten bereichert … schmeckt aber auch lecker “nur” mit Tomaten.

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Mrz 22

Endlich habe auch ich die Süsskartoffel für mich und meine Küche entdeckt …

Hat ja wirklich lange genug gedauert :)

Jetzt aber bin ich vollkommen begeistert von der Süsskartoffel, welche eigentlich in keinem verwandtschaftlichen Verhältnis zu der uns bekannten Kartoffel steht.

Die Süsskartoffel, auch als Batate bekannt, stammt eigentlich ursprünglich aus Südamerika und/oder Mittelamerika … hat sich aber mittlerweile über die ganze Welt verbreitet. Aktuell soll gar China der grösste Süsskartoffel Lieferant sein.

Da ich die Süsskartoffeln erst gerade neu für mich entdeckt habe, habe ich auch noch keine grossen Erfahrungen mit deren Zubereitung machen können.

Meine erste Süsskartoffel Zubereitung war dann auch sehr einfach:

  • Klein gewürfelt in Salzwasser kurz weichgekocht
  • Dann in einer Bratpfanne in heissem Fett ein bisschen knusprig gebraten

und das wars dann auch schon :)

Geschmeckt haben sie sehr lecker … haben mich vom Geschmack her fast ein bisschen an Kastanien, an Maroni erinnert.

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Mrz 19

Mit einem Kalbsfilet kann man viele leckere Gerichte zubereiten.

Eines meiner Lieblings- Kalbsfilet Rezepte wäre zum Beispiel das Rezept für Piccata Milanese …

Geht einfach und schnell … und schmeckt super lecker ;)

Dazu brauche ich:

  • 1 Kalbsfilet
  • 3 - 5 Eier (je nach Grösse des Filet, resp. nach Anzahl der zu panierenden Fleischstückchen)
  • 50 - 100 gr Parmesan
  • etwas Mehl
  • Salz und Pfeffer

Das Kalbsfilet in feine Tranchen schneiden und flach klopfen. Die Fleischstücke mit Salz und Pfeffer würzen und durchs Mehl ziehen, anschliessend noch durch die aufgeklopften und mit dem Parmesan vermischten Eier ziehen.

Die Piccata Milanese müssen nun nur noch in heissem Fett goldbraun gebraten werden.

Üblicherweise serviert man zu Piccata Milanese Tomatenspaghetti …

Man kann die Piccata Milanese auch mit Schweinefilet zubereiten … mit Kalbsfilet schmeckt es aber irgendwie besser :)

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Mrz 18

Auch Rinderfilet Rezepte gibt es viele.

Mein absoluter Favorit (auch diesen hatte ich vor Jahren mal aus einem Betty Bossi Kochbuch entnommen, und dann mit der Zeit nach meinem Geschmack abgewandelt) unter den Rezepten fürs Rinderfilet möchte ich hier mal kurz vorstellen.

Was ich dazu brauche:

  • 500 gr Rinderfilet
  • Speckwürfel
  • 3 Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 1 Tomate
  • 2 dl Rotwein
  • Bratensaucepulver in ca 2 dl Wasser aufgelöst
  • Salz, Pfeffer und Paprika

Das Rinderfilet schneide ich in mundgerechte Würfel.

Die Speckwürfel und die Rinderfilet Würfel in heissem Fett anbraten, dann die Zwiebeln (geviertelt), die Tomate und die Karotten (gewürfelt) dazugeben und alles weiter anbraten.

Mit dem Rotwein ablöschen, und diesen leicht einkochen lassen. Das Wasser mit dem Bratensaucepulver dazugeben, würzen … und das Rinderfilet fast eine Stunde auf kleinem Feuer köcheln lassen.

Sehr lecker schmeckt weisser Reis dazu …

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Mrz 17

Es gibt natürlich unzählige Schweinefilet Rezepte.

Mein Favorit unter den Filet Rezepten, hatte ich mal vor Jahren aus einem Betty Bossi Kochbuch entnommen. Das erwähnte Kochbuch habe ich vielleicht nicht mehr … ist aber auch nicht mehr notwendig, denn das Rezept für die Filetchüseli kenne ich mittlerweile auswendig.

Das Rezept ist sehr einfach und die Zubereitung geht sehr schnell.

Ob meine Erklärung dazu hier nun wirklich dem Original-Betty-Bossi Rezept entspricht kann ich nicht mehr mit Sicherheit sagen … vielleicht habe ich es auch im Laufe der Zeit etwas abgeändert :)

Ich bereite mein Filet jedenfalls folgendermassen zu:

  • Ein Pack Blätterteig (vorzugsweise natürlich schon ausgewallt) in kleine Quadrate schneiden (so gross dass jeweils ein Stückchen Filet drauf passt)
  • Auf diese Blätterteil Quadrate lege ich ein Stückchen Schinken
  • Filet (es muss nicht unbedingt Schweinefilet sein, Kalbsfilet würde auch passen) in ca 2 cm dicke Stücke schneiden und je eines (gut gewürzt, mit Salz, Pfeffer und Paprika) auf den Blätterteig mit Schinken draufpacken

Die Filetchüseli in den Ofen schieben und ca fünfzehn Minuten backen lassen. Dann …

  • Oben drauf kommt noch etwas Käse … zum Beispiel Boursin

und weiterbacken bis der Käse verlaufen ist …
Dazu eine Schüssel feinen Salat servieren ;)

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Mrz 15

Nicht immer müssen gefüllte Paprika, wie beim Rezept für gefüllte Paprika warm zubereitet und warm gegessen werden.

Lecker schmecken auch gefüllte Paprika kalt.

Es gibt viele verschiedene mögliche Füllungen für die kalte Variante der gefüllten Paprika.

Eine ist mit Sicherheit die allseits bekannte Variante die Paprika mit einem Käse zu füllen.

Mir schmeckt es aber auch sehr gut, wenn ich die Paprika anderweitig fülle, wie beispielsweise mit:

  • Thonsalat
  • Reissalat

Den Thonsalat mit viel Zwieblen zubereiten, und den Reissalat mit viel Curry ;)

Schmeckt im Sommer wenns heiss ist richtig erfrischend.

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Mrz 14

Paprikas kann man natürlich auf ziemlich viele verschiedene Arten füllen.

Mein liebstes Rezept für gefüllte Paprika ist sehr simpel, dafür allerdings ein bisschen zeitaufwendig … wenn die gefüllten Paprikas aber erst mal im Ofen sind, dann habe ich immer toll Zeit die Küche vor dem Essen in Ordnung zu bringen. Denn im Ofen kochts sich ja wie von alleine …

Genaugenommen bereite ich eine ziemlich “dicke” Sugo zu, welche ich dann in die Paprikas einfülle, mit Käse überstreue … und fertig.

Für mein Rezept gefüllte Paprika brauche ich:

  • 500 gr Hackfleisch
  • 1 grosse Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Tomaten
  • 1 Büchse Tomaten (fein gehackt)
  • Fleischbrühe
  • Salz und Pfeffer
  • ach ja … und natürlich verschiedene Paprikas, am liebsten auch in verschiedenen Farben ;)

Die feingehackten Zwiebeln und Knoblauchzehen in heissem Oel anbraten, Hackfleisch dazu geben und ebenfalls anbraten. Tomaten würfeln und dazugeben, auch die Tomaten aus der Büchse und die Fleischbrühe beigeben. Mit Salz und Pfeffer würzen, und zu einer “dicken” Sugo einköcheln lassen.

Die Paprika (ich schneide sie immer der länge nach entzwei) halbieren und entkernen.

Mit dem Hackfleisch füllen, mit richtig viel geriebenem Käse überstreuen und im Ofen noch rund 20 Minuten fertig kochen lassen …

Sowohl Reis, wie auch Bratkartoffeln passen sehr gut dazu.

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Mrz 13

Einen grossen Unterschied zu meinem “normalen” Gulasch Rezept gibt es eigentlich gar nicht.

Ich bereite die Gulaschsuppe sehr ähnlich zu. Ein Unterschied besteht natürlich darin, dass für die Gulaschsuppe mehr Flüssigkeit benötigt wird, und dass da auch noch Kartoffeln mit rein kommen. Gemüse kommt bei mir einfach das mit rein … wie auch schon beim Gulasch Rezept erwähnt … was sich halt gerade im Kühlschrank finden lässt.

Normalerweise bereite ich eine Gulaschsuppe folgendermassen vor. Ich benötige dazu (wie gesagt beim Gemüse kanns variieren):

  • 600 gr Schweinefleisch (Normalerweise nimmt man wohl für die Gulaschsuppe Rindfleisch, ich ziehe aber Schweinefleisch vor)
  • 3 grosse Kartoffeln
  • 3 grosse Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • Gemüse (wenn vorhanden Paprika, ansonsten auch gerne Karotten)
  • 1 Büchse Tomaten (fein gehackte)
  • 1,5 Liter Fleischbrühe (bei Bedarf, sollte es zu sehr einkochen, auch mehr)
  • Salz, Pfeffer und Paprika

Zuerst das Fleisch kurz in heissem Oel anbraten, dann die gewürfelten Zwiebeln und die gehackten Knoblauchzehen beigeben, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Die fein gehackten Tomaten (aus der Büchse) und die Fleischbrühe dazugeben, und die Suppe schon mal rund eine Stunde köcheln lassen. Dann kommen noch die gewürfelten Kartoffeln und die ebenfalls gewürfelten Paprika (oder anderes Gemüse) dazu … und nochmals rund eine halbe Stunde köcheln lassen. Nach Bedarf nochmals nachwürzen.

Wenn die Gulaschsuppe richtig scharf werden soll, dann nimmt man den scharfen Paprika, ansonsten kann man auch auf die mildere Sorte ausweichen.

Man kann auch anstelle von 1,5 Liter Brühe nur 1 Liter Brühe nehmen, dafür aber noch 5 dl Rotwein beigeben.

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Mrz 12

Gerade köchelt ein leckeres Gulasch bei mir in der Küche … es riecht schon echt verführerisch :)

Ich hab nun kein “fixes” Rezept für mein Gulasch. Dieses variiert immer mal wieder, je nachdem was sich gerade aktuell bei mir im Kühlschrank befindet.

Mein Rezept Gulasch von heute würde allerdings so aussehen:

  • 600 gr Schweinefleisch (in Würfeln)
  • 3 grosse Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Aubergine
  • 4 Karotten
  • 4 Tomaten
  • 1 Büchse Tomaten (fein gewürfelt)
  • Fleischbrühe
  • Salz, Pfeffer und Paprika

Ich habe erst die Zwiebeln und den Knoblauch fein gehackt und angedünstet, dann das Fleisch zugegeben und angebraten. Das fein geschnittene Gemüse dazu, mit der Büchse Tomaten und der Fleischbrühe (gleiche Menge wie die Büchse Tomaten) abgelöscht. Mit Salz, Pfeffer und Paprika (viel Paprika) gewürzt …

Und seit rund zwei Stunden köchelt mein Gulasch nun in der Küche auf sehr kleinem Feuer vor sich hin.

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