Mai 27

Man kann für diesen Früchte Auflauf selbstverständlich verschiedene Fruchtsorten nehmen … ich persönlich mag ihn am liebsten mit Aprikosen oder Zwetschgen.

Die Zubereitung ist ganz einfach, geht super schnell, braucht einfach ein bisschen Zeit fürs Backen.

Für den Teig brauche ich:

  • 100 gr Mehl
  • 50 gr Zucker
  • 3 Eier
  • 50 gr weiche Butter
  • 3 dl Milch
  • Salz (nur ganz wenig)

Die Zutaten zu einem Teig zusammenmischen, gut umrühren und anschliessend in eine gut gefettete Gratinform füllen.

Ungefähr ein halbes Kilo Früchte drüber verteilen … und ab in den Backofen.

Der Früchte Auflauf sollte rund eine Stunde bei 180° im Backofen bleiben.

Der Auflauf kann sowohl heiss, wie auch kalt gegessen werden.

Ich mag ihn eigentlich am liebsten kalt, anstelle eines Stück Kuchens, als Nachspeise.

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Apr 10

Als ich zum ersten Mal einen “deutschen” Käsekuchen serviert bekommen hatte, war ich nicht schlecht erstaunt … der “deutsche” Käsekuchen war süss :)

Aus der Schweiz kannte ich den Käsekuchen, eher wohl als Käsewähe bekannt, als salzig-pfefferige-würzige Mahlzeit.

Hier mal für alle die dies mal ausprobieren möchten, mein “schweizerisches” Rezept Käsekuchen.

Ich brauche dazu:

  • Einen fertigen Kuchenteig (kann man natürlich auch selber machen, dauert aber auch länger)
  • 300 gr Käse (wie zum Beispiel Emmentaler oder Greyerzer … oder überhaupt eine Käsemischung)
  • 3 Eier
  • 3 dl Milch
  • Salz und Pfeffer
  • Muskatnuss

Den Teig auf das Kuchenblech legen, mit einer Gabel einstechen, dann den Käse darüber verteilen. Die Milch und die Eier zusammen gut vermischen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, darüber geben … und ab in den Backofen. Die Käsewähe muss für rund eine halbe Stunde backen.

Lecker mit verschiedenen Salaten als Abendessen.

Macht man übrigens nur sehr kleine Käsewähen, hat man auch was tolles zum Apero. Schmeckt super lecker zu einem Glas Weisswein.

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Mrz 17

Es gibt natürlich unzählige Schweinefilet Rezepte.

Mein Favorit unter den Filet Rezepten, hatte ich mal vor Jahren aus einem Betty Bossi Kochbuch entnommen. Das erwähnte Kochbuch habe ich vielleicht nicht mehr … ist aber auch nicht mehr notwendig, denn das Rezept für die Filetchüseli kenne ich mittlerweile auswendig.

Das Rezept ist sehr einfach und die Zubereitung geht sehr schnell.

Ob meine Erklärung dazu hier nun wirklich dem Original-Betty-Bossi Rezept entspricht kann ich nicht mehr mit Sicherheit sagen … vielleicht habe ich es auch im Laufe der Zeit etwas abgeändert :)

Ich bereite mein Filet jedenfalls folgendermassen zu:

  • Ein Pack Blätterteig (vorzugsweise natürlich schon ausgewallt) in kleine Quadrate schneiden (so gross dass jeweils ein Stückchen Filet drauf passt)
  • Auf diese Blätterteil Quadrate lege ich ein Stückchen Schinken
  • Filet (es muss nicht unbedingt Schweinefilet sein, Kalbsfilet würde auch passen) in ca 2 cm dicke Stücke schneiden und je eines (gut gewürzt, mit Salz, Pfeffer und Paprika) auf den Blätterteig mit Schinken draufpacken

Die Filetchüseli in den Ofen schieben und ca fünfzehn Minuten backen lassen. Dann …

  • Oben drauf kommt noch etwas Käse … zum Beispiel Boursin

und weiterbacken bis der Käse verlaufen ist …
Dazu eine Schüssel feinen Salat servieren ;)

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Jan 14

Jahrelang hatte ich meine Schwierigkeiten mit der richtigen Lagerung von Brot.

Ich habe es mit einem Brotsack und auch mit einem Brotkasten versucht. Hatte aber trotzdem immer wieder hartes Brot, oder gar schimmeliges Brot.

Seit ich bei meiner Lagerung von Brot auf den Tiefkühler umgestiegen bin, bekommt unser Hund nur noch sehr, sehr selten ein hartes Stück Brot ab :)

Ich friere jetzt das frisch gekaufte Brot immer sofort portionenweise ein. So kann ich immer soviel wie ich gerade brauche rausnehmen und auftauen.

Ein Brötchen ist in rund einer Stunde aufgetaut. Wenns schneller gehen soll, kurz in den Backofen oder den Mikrowellenherd schieben.

So ist die Lagerung von Brot kein Problem mehr.

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Dez 22

Selber Brot backen braucht zwar etwas Zeit, ist aber überhaupt nicht schwierig.

Ich backe beispielsweise gerne meinen eigenen Schweizer Zopf. Dazu brauche ich:

  • 500 Gramm Mehl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 20 Gramm frische Hefe (geht auch mit Trockenhefe)
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 2 ½ dl Milch
  • 100 Gramm Margarine oder Butter

Die Zutaten gut miteinander vermischen. Der Teig muss geknetet und geschlagen werden. Der Teig schlagen bedeutet, dass man den Teig wirklich einige Male mit Kraft auf den Tisch schlagen muss. (Ist wirklich wichtig)

Dann muss der Teig an einem warmen Ort aufgehen, mindestens ums Doppelte.

Um einen Zopf zu formen, braucht man zwei ziemlich lange Teigrollen. Diese müssen übers Kreuz gelegt werden. Dann abwechselnd die beiden links und rechts, und oben und unten, liegenden Teigenden übereinanderschlagen. So entsteht ein Zopf. Diesen anschliessend noch mit Eigelb bestreichen und für rund 45 - 60 Minuten in den Backofen schieben (ca. 200°).

Schmeckt super-lecker zum Sonntagsfrühstück …

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