Jan 14

Jahrelang hatte ich meine Schwierigkeiten mit der richtigen Lagerung von Brot.

Ich habe es mit einem Brotsack und auch mit einem Brotkasten versucht. Hatte aber trotzdem immer wieder hartes Brot, oder gar schimmeliges Brot.

Seit ich bei meiner Lagerung von Brot auf den Tiefkühler umgestiegen bin, bekommt unser Hund nur noch sehr, sehr selten ein hartes Stück Brot ab :)

Ich friere jetzt das frisch gekaufte Brot immer sofort portionenweise ein. So kann ich immer soviel wie ich gerade brauche rausnehmen und auftauen.

Ein Brötchen ist in rund einer Stunde aufgetaut. Wenns schneller gehen soll, kurz in den Backofen oder den Mikrowellenherd schieben.

So ist die Lagerung von Brot kein Problem mehr.

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Dez 22

Selber Brot backen braucht zwar etwas Zeit, ist aber überhaupt nicht schwierig.

Ich backe beispielsweise gerne meinen eigenen Schweizer Zopf. Dazu brauche ich:

  • 500 Gramm Mehl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 20 Gramm frische Hefe (geht auch mit Trockenhefe)
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 2 ½ dl Milch
  • 100 Gramm Margarine oder Butter

Die Zutaten gut miteinander vermischen. Der Teig muss geknetet und geschlagen werden. Der Teig schlagen bedeutet, dass man den Teig wirklich einige Male mit Kraft auf den Tisch schlagen muss. (Ist wirklich wichtig)

Dann muss der Teig an einem warmen Ort aufgehen, mindestens ums Doppelte.

Um einen Zopf zu formen, braucht man zwei ziemlich lange Teigrollen. Diese müssen übers Kreuz gelegt werden. Dann abwechselnd die beiden links und rechts, und oben und unten, liegenden Teigenden übereinanderschlagen. So entsteht ein Zopf. Diesen anschliessend noch mit Eigelb bestreichen und für rund 45 - 60 Minuten in den Backofen schieben (ca. 200°).

Schmeckt super-lecker zum Sonntagsfrühstück …

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